Ukraine

We have been dealing with the history and present of Ukraine for years. Not only the revolutions and the war that has been going on since 2014 have shown that the country in the heart of Europe is exposed to significant internal and external conflicts.

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Ukraine

We have been dealing with the history and present of Ukraine for years. Not only the revolutions and the war that has been going on since 2014 have shown that the country in the heart of Europe is exposed to significant internal and external conflicts.

Adams Flucht aus Mariupol

Adam hat die russische Belagerung von Mariupol überlebt. Einen Monat verbrachte er in der vom Krieg zerstörten Hafenstadt. Hier erzählt er von seinen Erlebnissen.

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Charkiw: Rückkehr in Ruinen

Ihr Viertel ist nahezu komplett zerstört, die Grenze zu Russland rund 40 Kilometer entfernt: Dennoch kehren erste Anwohner:innen zurück nach Charkiw-Saltivka. Was sie antreibt und bewegt.

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Ein unter Trümmern begrabenes Auto inmitten einer zerstörten Stadt.

Die Lehren aus dem Leben mit dem Krieg

Reporter Sergey Panashchuk lebt in Odesa. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine riskiert er sein Leben, um über russische Kriegsverbrechen zu berichten, erzählt die Geschichten der Menschen und berichtet von der Front. Hier teilt er seine Gedanken mit.

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Vadim Tereshchuk (Вадим Терещук) ist ein Lokalpolitiker und Mitglied des Stadtrats von Odesa für die Europäische Solidaritätspartei (Європейська Солідарність - Evropeis'ka Solidarity').
Oleksandr Beluga steht vor seinem Schreibtisch. An der Wand dahinter sind viele Auszeichnungen für ihn und seine NGO zu sehen.
Leonid Maslov und Kamerad Oleg.
Ein zerstörtes Stadtgebiet mit verstreuten Ziegeln und Trümmern, einem überfluteten Krater und entfernten Gebäuden unter einem bewölkten Himmel.

Wird Kupjansk ein neues Awdijiwka?

Russland hat Zehntausende Soldaten in der Nähe von Kupjansk zusammengezogen und versucht, die ukrainische Verteidigungslinie zu durchbrechen. Währenddessen warten die kampfmüden ukrainischen Truppen auf Verstärkung und Rotation. Sergey Panashchuk berichtet aus einem Dorf an der Front.

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Ein zerstörtes Stadtgebiet mit verstreuten Ziegeln und Trümmern, einem überfluteten Krater und entfernten Gebäuden unter einem bewölkten Himmel.

Wird Kupjansk ein neues Awdijiwka?

Russland hat Zehntausende Soldaten in der Nähe von Kupjansk zusammengezogen und versucht, die ukrainische Verteidigungslinie zu durchbrechen. Währenddessen warten die kampfmüden ukrainischen Truppen auf Verstärkung und Rotation. Sergey Panashchuk berichtet aus einem Dorf an der Front.

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Sergey Panashchuk mit schusssicherer Weste am Strand von Odesa. Foto: Nina Lyashonok/Нина Ляшонок
Eugene und Kristina stehen vor einem Heizpilz und halten die Hand.
Pappschilder dienen auch in Polen zur Kommunikation: Hier werden kostenlose Fahrten angeboten. Mit "Unterkunft Ukraine" ist das Konzept nur bedingt aufgegangen.
Tatiana Ovays ist aus Sjewjerodonezk geflüchtet und baut sich in Winnyzja ein neues Leben auf.
Dmitro Soochekov ist mit seiner Familie aus Bachmut geflohen und wohnt nun in einem Gästezimmer bei Ahrobud in Oratiw.
Ein unter Trümmern begrabenes Auto inmitten einer zerstörten Stadt.

Die Lehren aus dem Leben mit dem Krieg

Reporter Sergey Panashchuk lebt in Odesa. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine riskiert er sein Leben, um über russische Kriegsverbrechen zu berichten, erzählt die Geschichten der Menschen und berichtet von der Front. Hier teilt er seine Gedanken mit.

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Leonid Kucheruk sitzt vor einem Computerbildschirm, auf dem eine Kalenderseite des Jahres 1980 angezeigt wird.
Chharkiw: Eine Statue "Denkmal für den Soldaten-Befreier" (auch: Pavlusha); die Ukraine-Flagge ist mit Klebeband an der Waffe angebracht.
Aus einer Wand ragt die rote Skulptur einer vermummten Gestalt und zeichnet das Wappen der Ukraine in roter Farbe.
Zwei Frauen, links Jules‘ Schwester, rechts sie selbst, lachen in die Kamera.
Der Freiheitsbogen des ukrainischen Volkes (früher Denkmal der Völkerfreundschaft) nahe des Dnipro symbolisiert seit 2018 den Riss im ukrainisch-russischen Verhältnis. Die Bronzeskulptur wurde ebenfalls entfernt.
Die Gasleitungen an der Unfallstelle in Majaky wurden bereits erneuert. Der Schaden ist noch deutlich sichtbar.
The Kyiv-based charity "Caring Cats" (Turbotlyvi kotyky - Турботливі котики) helps victims of the Ukraine war. The founders: Ruslana Zahnii (Руслана Загній), Julia Sydorchuk (Юлія Сидорчук) and Lilia Lypova (Лілія Липова).

The “Caring Cats” from Kyiv

Powerlessness gives way to a thirst for action: despite fearing for their own lives, three women in Kyiv have founded an aid organization and are helping their fellow human beings in Ukraine.

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Serhiy Kolevych (47) steht vor den Trümmern seines Wohnhauses. Beim ersten Luftangriff am 14. März befand er sich mit Frau, Nichte und Neffe im Gebäude und wurde verletzt. Beim zweiten Angriff, der das Haus komplett zerstörte, war er bereits bei Nachbarn untergekommen.
Juli Karzanova dokumentiert den Alltag in der vom Krieg zerrütteten Stadt Tschernihiw in der Ukraine.

Auf dem Raketenfriedhof von Charkiw

Auf Freiflächen lagert die Staatsanwaltschaft in Charkiw Trümmerteile. Mit dieser Dokumentation will sie Russland Kriegsverbrechen nachweisen und die Schuldigen dafür finden. Die Plätze sind in der Stadt als “Raketenfriedhöfe” bekannt.

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Eine Gruppe von Menschen hält Schilder.
Alexandr (Sascha) Semenchenko lebt als Entertainer und Musiker in Kyjiw.
Bodenunterstützungsfahrzeuge warten ein SAS-Flugzeug auf einem Flughafen.

Internationaler Kraftakt zur Lebensrettung

EU-Staaten haben seit 2022 mehr als 3000 ukrainische Patient:innen behandelt. Allein Deutschland hat über einen internationalen Mechanismus mehr als 1000 Menschen aufgenommen. Dabei bewährt sich mit dem Kleeblatt-Konzept ein Überbleibsel aus der Pandemie.

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Die Wohltätigkeitsorganisation "Kümmernde Katzen" (Turbotlyvi kotyky - Турботливі котики) aus Kyjiw hilft Opfern im Ukraine-Krieg. Die Gründerinnen:Ruslana Zahnii (Руслана Загній), Julia Sydorchuk (Юлія Сидорчук) und Lilia Lypova (Лілія Липова).
Oleksandr Beluga steht vor seinem Schreibtisch. An der Wand dahinter sind viele Auszeichnungen für ihn und seine NGO zu sehen.
Ein Mann mit Plastiktüten steht auf einem Bürgersteig neben einem Anhänger.

Überleben an der Front

Ein Leben im Keller ohne Grundversorgung. Die Einwohner:innen von Stepnohirsk in der Nähe von Saporischschja sind seit fast zwei Jahren dem Grauen der russischen Invasion ausgesetzt.

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Beschädigtes Wohnhaus in Lyman mit zerbrochenen Fenstern und Trümmern, die auf Zerstörung hinweisen.
Am Grenzübergang Dorohusk
Ein zerstörter Panzer steht am Straßenrand in Charkiw.
Das Ortsschild von Tschermalyk. Fotos: Niklas Golitschek

Kriegstraumata abseits der Front

Die Anwohner:innen von Velyka Vil’shanytsya nahe Lwiw leben zwar Hunderte Kilometer von der Front entfernt. Doch nach einem Raketeneinschlag Anfang März mit fünf Toten ist die Angst der Betroffenen groß.

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Before the start of the war:

Beitrag veröffentlicht am Juli 8, 2019

Zuletzt bearbeitet am Juli 8, 2019

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