Adams Flucht aus Mariupol
Adam hat die russische Belagerung von Mariupol überlebt. Einen Monat verbrachte er in der vom Krieg zerstörten Hafenstadt. Hier erzählt er von seinen Erlebnissen.
We have been dealing with the history and present of Ukraine for years. Not only the revolutions and the war that has been going on since 2014 have shown that the country in the heart of Europe is exposed to significant internal and external conflicts.

Freier Journalist aus Bremen, Volontariat beim WESER-KURIER. Mitgründer von Witness Europe und Report vor Ort.
We have been dealing with the history and present of Ukraine for years. Not only the revolutions and the war that has been going on since 2014 have shown that the country in the heart of Europe is exposed to significant internal and external conflicts.

Adam hat die russische Belagerung von Mariupol überlebt. Einen Monat verbrachte er in der vom Krieg zerstörten Hafenstadt. Hier erzählt er von seinen Erlebnissen.

Während der Krieg im Land noch tobt, stellt die Ukraine zerstörtes russisches Gerät bereits als Exponat in der Hauptstadt Kyjiw aus.

Ihr Viertel ist nahezu komplett zerstört, die Grenze zu Russland rund 40 Kilometer entfernt: Dennoch kehren erste Anwohner:innen zurück nach Charkiw-Saltivka. Was sie antreibt und bewegt.

Reporter Sergey Panashchuk lebt in Odesa. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine riskiert er sein Leben, um über russische Kriegsverbrechen zu berichten, erzählt die Geschichten der Menschen und berichtet von der Front. Hier teilt er seine Gedanken mit.

Wadim Tereschtschuk ist Mitglied des Rates von Odesa. Da die Stadt unter Militärverwaltung steht, können Lokalpolitiker:innen nicht viel entscheiden. Aber sie haben andere Sorgen.


Trotz des Krieges haben die Fußballmannschaften der ukrainischen Premier Liha den Spielbetrieb wieder aufgenommen. Zu Besuch beim FK Lwiw.

Im Donbass hat Leonid Maslov bereits für die ukrainische Armee gekämpft. Jetzt verteidigt der 55-jährige Anwalt seine Heimatstadt Charkiw.

Russland hat Zehntausende Soldaten in der Nähe von Kupjansk zusammengezogen und versucht, die ukrainische Verteidigungslinie zu durchbrechen. Währenddessen warten die kampfmüden ukrainischen Truppen auf Verstärkung und Rotation. Sergey Panashchuk berichtet aus einem Dorf an der Front.

Russland hat Zehntausende Soldaten in der Nähe von Kupjansk zusammengezogen und versucht, die ukrainische Verteidigungslinie zu durchbrechen. Währenddessen warten die kampfmüden ukrainischen Truppen auf Verstärkung und Rotation. Sergey Panashchuk berichtet aus einem Dorf an der Front.

Sergey Panashchuk arbeitet als Journalist in Odesa. In den vergangenen Jahren hat er versucht, sich vom Krieg im Donbass möglichst fern zu halten. Jetzt sind die Kämpfe in seine Stadt gekommen.

Im Nordosten von Irpin ist ein Wohnviertel besonders von den Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg betroffen gewesen. Vitali zeigt, was in seinem Heimatort passiert ist.

Kristina und Eugene erzählen von ihrer Flucht aus der Ukraine, wieso er das Land verlassen durfte und wie es nun weitergehen soll.

Hunderttausende Schlafplätze wollte die Initiative “Unterkunft Ukraine” an Geflüchtete vermitteln. Doch die Kritik der freiwilligen Bettengeber:innen wächst.

Nach zwei Wochen Krieg ist Tatiana Ovays mit ihrer Familie aus Sjewjerodonezk geflohen. Im Zentralukrainischen Winnyzja musste sie neu starten und hat schnell Fuß gefasst.

Dmitro Soochekov hat eine frühe Gelegenheit genutzt, um mit seiner Familie aus Bachmut zu fliehen. Inmitten des Krieges ist er zurückgekehrt, um Besitztümer zu retten.

Reporter Sergey Panashchuk lebt in Odesa. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine riskiert er sein Leben, um über russische Kriegsverbrechen zu berichten, erzählt die Geschichten der Menschen und berichtet von der Front. Hier teilt er seine Gedanken mit.

Der Ukrainer Leonid Kucheruk hat eine Vorliebe für Kalendertage. Zu beliebigen Daten im Kopf kennt er den Wochentag. Genauso fit ist er im Schach, mit Geschichte und Politik.

Frieden schaffen ohne Waffen – ein im Grunde richtiges Anliegen gerät durch Putins Angriffskrieg in der Ukraine ins Wanken. Lena reflektiert ihre Haltung zu Waffenlieferungen.

Donald Trumps Wahlerfolg verunsichert die Verbündeten der USA. Politikwissenschaftler Olekandr Kraiev sieht jedoch auch Chancen für die Ukraine unter Trumps Präsidentschaft.

Unsere Gastautorin, Jules, hat wegen der russischen Invasion in der Ukraine ihre russische Schwester in Izmail nahe Odesa besucht. Hier berichtet sie von ihrer bewegenden Reise.

Wenn Viktor Viktorovich an seiner Musikbox kurbelt, taucht er seine Umgebung in eine magische Atmosphare. In Charkiw ist er an der Nikolsky-Mall anzutreffen – und zaubert seinen Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht.

An Musik und Partys ist seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine nicht mehr zu denken. Mitglieder des Module Club Dnipro kämpfen an der Front für ihre Freiheit.

Unsere Gastautorin, Jules, hat wegen der russischen Invasion in der Ukraine ihre russische Schwester in Izmail nahe Odesa besucht. Hier berichtet sie von ihrer bewegenden Reise.

Seit mehreren Wochen ist die ukrainische Stadt Tschernihiw nahe der Grenze zu Belarus ununterbrochen russichen Angriffen ausgesetzt. Juli Karzanova ist geblieben und berichtet vom Alltag im Krieg.

Unsere Autorin, Jules, ist kurz nach Beginn der russischen Großoffensive von Deutschland in die Ukraine gereist, um ihre Schwester noch einmal zu sehen. Die Grenzkontrolle stellte sie noch einmal vor eine Probe, bevor die emotionale Ankunft anstand.

Im Krieg richtet sich der Fokus auf die Front. Organisationen wie der Veteran Hub in Kyjiw bieten Unterstützung für die Angehörigen. Zwei Frauen erzählen, wie sie mit der Situation umgehen.

Majaky ist eine kleine Stadt, weit entfernt von der Front in der Ukraine und nahe der Grenze zu Moldawien. Als eine Rakete einschlug, gehörte Sergey Stepevoy zu den am stärksten Betroffenen.

Im ukrainischen Bachmut ist eine Wochenzeitung für die Bewohner:innen der umkämpften Stadt die einzige Informationsquelle. Trotz ihrer großen Bedeutung leidet die Medienbranche unter den Folgen des russischen Angriffskrieges.

Powerlessness gives way to a thirst for action: despite fearing for their own lives, three women in Kyiv have founded an aid organization and are helping their fellow human beings in Ukraine.

Abseits der bekannten Orte um die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist Pidhaine besonders vom russischen Angriff betroffen gewesen. Anwohner:innen erzählen.

Vor einigen Tagen haben wir Juli Karzanova zur Situation in Tschernihiw interviewt. Hier ist das vollständige Transkript des Interviews nachlesbar.

Michael Dihlmann geht seiner Arbeit als Landwirt in der Ukraine wie zahlreiche ausländische Kolleg:innen trotz des Krieges weiterhin nach. Die Gefahr eines globalen Nahrungsmangels wiegt für die Branche schwerer.

Auf Freiflächen lagert die Staatsanwaltschaft in Charkiw Trümmerteile. Mit dieser Dokumentation will sie Russland Kriegsverbrechen nachweisen und die Schuldigen dafür finden. Die Plätze sind in der Stadt als “Raketenfriedhöfe” bekannt.

In mehreren Fahrten hat der Berliner Christian Fuchs Ukrainer:innen vor dem Krieg gerettet und sie von Lwiw nach Polen gebracht. Im Gespräch schildert er seine Eindrücke aus dem Land.

Im Krieg gegen Russland ist die Ukraine auf Waffen- und Munitionslieferungen aus den Partnerländen angewiesen. Doch auch die inländische Rüstungsindustrie zeigt sich aktiv und kreativ, wie die „Punisher“-Drohne zeigt.

Nach zwei Jahren Krieg in der Ukraine wird deutlich: Waffenlieferungen allein reichen nicht aus. Warum die Verbündeten ihr Engagement ausweiten müssen – und eine militärische Intervention zum Frieden führen könnte. Ein Kommentar.

Aleksandr Semenchenko hat die ganze Welt bereist, jetzt ist er zurück in Kyjiw. Für Musiker wie ihn ist es schwierig, Geld zu verdienen.

EU-Staaten haben seit 2022 mehr als 3000 ukrainische Patient:innen behandelt. Allein Deutschland hat über einen internationalen Mechanismus mehr als 1000 Menschen aufgenommen. Dabei bewährt sich mit dem Kleeblatt-Konzept ein Überbleibsel aus der Pandemie.

Die Ohnmacht weicht dem Tatendrang: Trotz der Angst um das eigene Leben haben drei Frauen in Kyjiw eine Hilfsorganisation gegründet und helfen ihren Mitmenschen in der Ukraine.

Im ukrainischen Winnyzja gehen in einem Lagerhaus Spenden aus aller Welt ein. Eine lokale Organisation kümmert sich um die Verteilung.

Zahlreiche jüdische Ukrainer:innen haben nach dem Einmarsch Russlands ihre vom Krieg zerstörte Heimat verlassen und sind nach Israel ausgewandert. Mit dem Angriff der Hamas auf Israel durchleben sie erneut ein Trauma.


Ein Leben im Keller ohne Grundversorgung. Die Einwohner:innen von Stepnohirsk in der Nähe von Saporischschja sind seit fast zwei Jahren dem Grauen der russischen Invasion ausgesetzt.

Unsere Gastautorin, Jules, hat wegen der russischen Invasion in der Ukraine ihre russische Schwester in Izmail nahe Odesa besucht. Hier berichtet sie von ihrer bewegenden Reise.

Besuch in der ukrainischen Frontstadt Lyman, in der die Menschen in schrankgroßen Kellern leben, Kinder zum Vergiften von Soldaten eingesetzt werden und die Menschen Feuerholz verwenden, um das Essen auf provisorischen Öfen auf der Straße zu kochen.

Kanada und die USA evakuierten Afghan:innen aus Kabul mit Zwischenstopp in der Ukraine. Mit dem großflächigen Krieg dort kommen sie vom Regen in die Traufe.

Oft ist von der Tapferkeit und dem Mut der ukrainischen Soldat:innen die Rede. Sogar die Verletzten zeigen einen ungebrochenen Willen und wollen schnellstmöglich zurück an die Front.

In Charkiw hat die ukrainische Armee einen wichtigen Zwischensieg errungen. Doch der Preis ist hoch, wie ein Ortsbesuch zeigt.

Während zahlreiche Menschen die Millionenstadt Dnipro wegen des nahenden Krieges verlassen haben, finden Hunderttausende hier Zuflucht – und organisieren humanitäre Hilfe.

Im Ukraine-Krieg wird noch immer täglich geschossen — Besuch des Ortes Tschermalyk an der Front.

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Stanislava Liasota ist die Gründerin der ersten professionellen Musicaltheatergruppe der Ukraine. Russlands Großoffensive in ihrem Land wird Kunst und Kultur verändern, sagt sie.

Die Anwohner:innen von Velyka Vil’shanytsya nahe Lwiw leben zwar Hunderte Kilometer von der Front entfernt. Doch nach einem Raketeneinschlag Anfang März mit fünf Toten ist die Angst der Betroffenen groß.
Before the start of the war:
Beitrag veröffentlicht am Juli 8, 2019
Zuletzt bearbeitet am Juli 8, 2019

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