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Die UN-Arbeitsgruppe gegen willkürliche Inhaftierungen (Working Group on Arbitrary Detention (WGAD)) untersteht dem UN-Menschenrechtsrat und wurde 1991 gegründet. Fünf unabhängige Menschenrechtsexpert:innen untersuchen und entscheiden über Fälle willkürlicher Inhaftierungen, die gegen die Menschenrechte verstoßen. Das Mandat beschränkt sich auf “dringende Appelle” und “Mitteilungen” an die betroffenen Staaten, um auf die Fälle hinzuweisen. In regelmäßigen Berichten macht die Arbeitsgruppe außerdem auf diese öffentlich aufmerksam.

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